Symbolbild für psychologische Diagnostik und differenzierte Abklärung bei ADHS im Erwachsenenalter.

ADHS-Diagnostik für Erwachsene

Haben Sie den Verdacht, dass bei Ihnen AD(H)S vorliegen könnte?
Konzentrationsstörungen, innere Unruhe oder Schwierigkeiten in der Organisation und im Zeitmanagement können Hinweise auf eine ADHS im Erwachsenenalter sein und verdienen eine sorgfältige diagnostische Abklärung.


In meiner Psychotherapie-Praxis in Hamburg biete ich eine ausführliche und leitliniengerechte ADHS-Diagnostik für Erwachsene an – von der ersten Einschätzung bis zur ausführlichen Ergebnisbesprechung mit schriftlichem Befund.

Ablauf

Die ADHS-Diagnostik erfolgt in drei Terminen und mithilfe standardisierter Fragebögen. In einem strukturierten Vorgehen unterstütze ich Sie dabei, Ihre Symptome einzuordnen und mehr Klarheit zu gewinnen.

Termin 1:

Erstgespräch (50 Minuten)

  • vorab Ausfüllen von ADHS-Screening-Fragebögen

  • erste ADHS spezifische Anamnese und Prüfung, ob ausreichend Hinweise auf eine mögliche ADHS vorliegen und somit eine ausführliche Diagnostik sinnvoll und gewünscht ist.

Termin 2:

Vertiefende Diagnostik (100 Minuten)

  • ein strukturiertes klinisches ADHS-Interview

  • eine biografische Anamnese

  • Abklärung anderer Ursachen und
    möglicher Begleiterkrankungen.

Termin 3:

Ergebnisgespräch (50 Minuten)

  • transparente Besprechung der Ergebnisse der Diagnostik

  • Aushändigung eines diagnostischen Berichts

  • Betrachtung von nächste Schritten und Behandlungsoptionen

  • Raum für Ihre offenen Fragen.

Kosten der ADHS-Diagnostik

Die Kosten für die ADHS-Diagnostik berechnen sich nach der Gebührenordnung für PsychotherapeutInnen (GOP) und belaufen sich auf 560,39 Euro.

Eine umfangreiche ADHS-Diagnostik ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung und wird außerhalb einer laufenden Psychotherapie oder psychiatrischen Anbindung leider nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Im Falle einer privaten Krankenversicherung sind die Leistungen grundsätzlich erstattungsfähig. Sollten Sie privatversichert sein, kontaktieren Sie vorab Ihre Krankenkasse, ob und in welchem Umfang die Kosten übernommen werden.